sitem-insel AG

Anspruchsvolle und laufend ändernde regulatorische Anforderungen stellen eine grosse Herausforderung für Translationsprojekte von KMUs aber auch von Grosskonzernen dar. sitem-insel Promoting Services unterstützt mit Hilfe seiner Partner Unternehmen, ihren Prozess von Erfindung bis Kommerzialisierung zu beschleunigen.

Kontakt

Prof. Dr. Rudolf Blankart
+41 31 664 63 10
rudolf.blankart@sitem-insel.ch

Kontakt

Prof. Dr. Rudolf Blankart
+41 31 664 63 10
rudolf.blankart@sitem-insel.ch

Promoting Services

Kooperationen

sitem-insel Promoting Services arbeitet mit Herstellern, Verbänden, der Wissenschaft und anderen Institutionen im Gesundheitswesen zu regulatorischen Fragestellungen zusammen.

Vernetzung

sitem-insel Promoting Services arbeitet eng mit dem Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern zusammen. Diese Kooperation ermöglicht ein starkes Netzwerk zu internationalen Top-Universitäten, Unternehmen und Behörden.

Beratung

sitem-insel Promoting Services bietet mit seinen Partnern Hand, Antworten zu spezifischen Fragen im Bereich Regulatory Affairs, Intellectual Property und Vergütung zu finden.

Forschung

sitem-insel Promoting Services forscht in nationalen und internationalen Verbundprojekten zu aktuellen Themen im Bereich der Zulassungs- und Erstattungsregulierung sowie im Bereich der Versorgungsforschung.

Innovationsmanagement

sitem-insel Promoting Services und ihre Partner unterstützen partnerschaftlich bei der Entwicklung von Innovationen zu marktfähigen Produkten. Dazu gehören das Angebot einer offenen Innovationsplattform und Vernetzungsaktivitäten mit sitem-insel clubees.

Innovation Management

learn@lunch

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“learn@lunch” ist der Name für unsere Brown Bag Lunches.

  • Wir laden interessante Referenten ein, die uns mit Mainstream-, unkonventionellen oder Out-of-the-Box-Themen inspirieren. Bei den Themen handelt es sich um relevante Aspekte aus den Life Sciences, der Translationale Medizin und der Innovation. Zweck des learn@lunch ist es, zu inspirieren, sich auszutauschen und dialektisches Denken und Lernen anzuregen;
  • Referenten sind Mitglieder der internen sitem-Community oder kommen aus unserem Netzwerk;
  • Die learn@lunch Veranstaltungen sind der internen sitem-Community vor Ort gewidmet;
  • Diese Veranstaltungen finden in regelmässigen Abständen während der Mittagspause von 12:15 bis 13:00 Uhr im Atrium 3 statt (Präsentation, gefolgt von Diskussionen).


Nächste learn@lunch

28. Oktober 2019

Viktor Moser,  MAS UZH in Angewandter Geschichte über Entwicklung der Medizintechnik am Jurasüdfuss. Wenn sich Chirurgen und Handwerker finden. Vortrag in deutsch.

4. November 2019

Dr. Hugo Kupferschmidt, Direktor of Tox Info Suisse über Was genau ist Tox Info Suisse und wie bekomme ich schnell und effizient Auskunft?

18. November 2019

Chhail Khalsa, E-Textil Designer, MAS Textil Design, Hochschule Luzern über ANUVAD, vom Handwerk zur Technologie.

9. December 2019

Prof. Dr. Philippe Schucht, Leitender Arzt, Leiter Lehre und Forschung, Neurochirurgie Inselspital über Crowdsourcing and Open Innovation Challenge

Vergan​gene learn@lunch

23. September: Dr. Luca Randazzo, researcher at EPFL Biorobotics Lab and co-founder of Yagoexo über Creating and running HackaHealth. Experience with hackathons

Tag der offenen Tür, 30. August 2019

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Wir haben Beispiele unserer interdisziplinären Aktivitäten vorgestellt

- Kollaboration mit InnoLab.Insel (Atrium 3)

- Kollaboration mit der Schule für Gestaltung Bern Biel (Atrium 3)

        AUSSTELLUNG WEITERHIN GEÖFFNET

- Online Demonstration einer Open Innovation Plattform (idea@sitem)

- Austausch mit den Publikum  über das Thema Innovation

Open Innovation Plattform

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Erhalten Sie Zugang zu versteckten oder ungenutzten Potenzialen 

Eine Open Innovation Plattform ermöglicht Ihnen erweiterten Zugang zu Wissen und Kompetenzen über Ihre traditionellen Interessengruppen hinaus, während einer so genannten Kampagne. Die Themen können von der Ideenfindung oder Ideenverbesserung über die Suche nach innovativen Lösungen für ein technisches Problem, den Austausch über spezifischer Methoden, den Zugang zu Ressourcen (z.B. Laborgerät, 3D-Biodrucker) oder zu spezialisiertem Personal für die Durchführung eines anspruchsvollen Forschungsprojekts oder die Generierung neuer Fördermöglichkeiten reichen. 

Unsere Aktivitäten in diesem Jahr

Während einer Pilotphase haben wir Erfahrungen in der Durchführung von 3 Kampagnen gesammelt: Eine Kampagne konzentrierte sich auf Ideen für die kollaborative Arbeit innerhalb der sitem-insel Community, eine andere suchte nach Lösungen für das biologische Risikomanagement und eine weitere erforschte die zukünftige Gesundheitspolitik bei chronischen Krankheiten.

Unser Angebot

Wenn Sie eine eigene Kampagne durchführen möchten oder eine Open Innovation Plattform für Ihre Projekte benötigen, kontaktieren Sie uns direkt unter innovation@sitem-insel.ch

sitem-insel clubees

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"Der Geist von sitem-insel" und die sitem-insel clubees 

sitem-insel clubees kann als "virtueller" Club betrachtet werden. Ziel ist es, interne und externe Stakeholder der sitem-insel in einem Netzwerk, der sitem-insel Community, zu verbinden. Durch gezielte Veranstaltungen können die Mitglieder der sitem-insel Community die optimale Translation ihrer Projekte schneller erreichen.  

  

Neugierig?

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Weitere spannende Themen folgen! Schauen Sie regelmässig vorbei.

Partner

sitem-insel Promoting Services verfügt über Kontakte zu Behörden, Juristen, Beratern, Benannte Stellen und Kapitalgebern sowie weiteren Institutionen, die im Bereich der administrativ-regulatorischen Prozesse unterstützen. Mit dem Ziel ein One-stop-shop für alle regulatorischen und administrativen Fragestellungen zu sein, sind viele der Partner im Gebäude der sitem-insel AG anzutreffen.


be-advanced

Impulse für Entrepreneurship & Innovation im Kanton Bern

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be-advanced AG ist die Innovationsförderagentur für Unternehmer im Kanton Bern und coacht Startups und KMU individuell in ihren Innovationsvorhaben. be-advanced begleitet Unternehmen dank des KMU-Coachings und eines schweizweit einzigartigen Startup-Programms über den gesamten Lebenszyklus. Dadurch trägt die Innovationsförderagentur aktiv zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Berner Unternehmen bei.

Mehr erfahren: www.be-advanced.ch

Standortförderung Kanton Bern

Wirtschaft und Kanton Bern – ein innovatives Zusammenspiel

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Die Standortförderung Kanton Bern unterstützt Unternehmen und deren Aktivitäten mit einem breiten Angebot an Beratung und Dienstleistungen. Sie richtet sich auf die Bedürfnisse von exportorientierten und internationalen Firmen, über Start-ups und KMUs bis hin zu multinationalen Gruppen aus. Die Standortförderung Kanton Bern hilft Unternehmen, mit den richtigen Verwaltungsstellen ins Gespräch zu kommen.

Ihre wichtigsten Angebote sind:

  • Beratung
  • Vermittlung von Kontakten, Immobilien, Kantonsland und Bürgschaften
  • Erstberatung für KMU und Neugründer
  • Finanzierungshilfen und Steuererleichterungen

Erfahren Sie mehr: https://www.berninvest.be.ch

Decomplix

Outsource Your CE Certification

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Decomplix ist ein Compliance-Netzwerk, das den Marktzugang für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika vereinfacht. Hersteller und Entwickler können ihren kompletten Prozess der CE-Zertifizierung an Decomplix auslagern. Decomplix agiert dabei als Legal Manufacturer in Pre- und Post-Market-Phasen und übernimmt somit die Verantwortung für die Produktesicherheit.

Entwickler können so direkt mit der Produktzertifizierung starten und brauchen das spezifische Wissen sowie die Firmenzertifizierung nicht. Decomplix bringt Compliance-Personal, eine benannte Stelle und das erforderliche ISO-13485-zertifizierte Qualitätsmanagementsystem (QMS) in die Partnerschaft mit ein. Um im Markt zu bleiben, erhält Decomplix das CE-Zertifikat langfristig aufrecht und steht den Entwicklern zur Seite.

Learn more: www.decomplix.com

HGF Intellectual Property Specialists

Your idea is a precious and unique thing. HGF can help you protect it.

partner-logo

HGF bietet den dynamischen Service für geistiges Eigentum, den jede innovative und wettbewerbsfähige Organisation benötigt, wo immer sie ist und wann immer sie ihn braucht. Unser Ansatz, von der Entstehung der Ideen bis zur Durchsetzung der Schutzrechte, ist wirklich kollaborativ. Unsere einzigartigen und erfolgreichen Kundenbeziehungen stammen von unseren strategischen Teams, die sich an den Bedürfnissen jedes einzelnen Kunden orientieren.

Erfahren Sie mehr: www.hgf.com

 

Swiss Medtech

For a strong Swiss medtech industry

partner-logo

Swiss Medtech ist der Verband, der die Interessen der Schweizer Medizintechnik vertritt. Ziel ist, ihre internationale Wettbewerbs- und Innovationskraft zu erhalten und den Heimmarkt zu stärken.

Für die Förderung des Werk- und Forschungsplatzes Schweiz engagiert sich Swiss Medtech mit gezielten Aus- und Weiterbildungsangeboten, Fachtagungen, exportfördernden Dienstleistungen und unterstützenden Massnahmen für das Unternehmertum. Auch macht sich der Verband für ein qualitätsorientiertes Gesundheitswesen mit fairen Vergütungstarifen und fortschrittlicher Innovationsfinanzierung zu Gunsten der Patientinnen und Patienten stark.

Erfahren Sie mehr: www.swiss-medtech.ch

 

Chair of Regulatory Affairs

Lehre

Veranstaltungsnr.

Semester

Typ

Titel

Zeitraster

433876

Herbstsemester

Vorlesung (3 ECTS)

Management in Medizin und Industrie

Dienstags, 8.15-10.00 Uhr

433882

Herbstsemester

Seminar (6 ETCS)

Aktuelle Themen im Management in Medizin und Industrie

Kick-off am Mittwoch 26.09.2018, 18.15-20.00 Uhr

433895

Frühlingssemester

Vorlesung (3 ECTS)

Regulierung im Gesundheitswesen

Dienstags, 8.15-10.00 Uhr

433894

Frühlingssemester

Seminar (6 ECTS)

Regulierung im Gesundheitswesen

Kick-off am Mittwoch 27.02.2019, 18.15-20.00 Uhr

Bachelor- und Masterarbeiten

Bitte kontaktieren Sie Florian Dams (florian.dams@kpm.unibe.ch) für weitere Informationen und eine Anmeldung.

Spitalmanagement:

  • Marktanalyse: Welche Strategien verfolgen Spitalgruppen in der Schweiz
  • Fördert Pay-for-performance (P4P) Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung?
  • Kaizen im Gesundheitswesen: Was sind die Erfolgsfaktoren dieses ganzheitlichen Managementansatzes im Spital?
  • Economic burden of bacteremia and sepsis in Switzerland: analysis of potential benefits of precise, targeted and timely antibiotic treatment for patients and hospitals

 

Gesundheitspolitik und -ausgaben:

  • Leben wir immer länger in Gesundheit: die Medikalisierungs- und die Kompressionsthese im Vergleich
  • Gesundheitsausgaben an der Schwelle des Todes: auf der Suche nach einem gesellschaftlichen Optimum

 

Organisation und Regulation:

  • Das Zusammenspiel von Innovation und Regulierung am Beispiel der Pharmaindustrie in den USA und/oder Europa
  • Organisatorischer Wandel: Analyse von Auslöse- und Befähigungsfaktoren

 

Projekt Antibiotika Round Table

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Der „Round Table Antibiotika“ ist eine interdisziplinär aufgestellte Expertengruppe aus der Medizin, Forschung und Ökonomie fast aller Hochschulen der Schweiz sowie engagierten Persönlichkeiten aus der Industrie.

Ihr Ziel ist es, den Beitrag der Schweiz zur Innovation, Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe kraftvoll voranzutreiben. Die seit Jahrzehnten stagnierende Entwicklung in diesem Bereich zeigt, dass die bisherigen Ansätze und Forschungsprogramme auf nationaler und internationaler Ebene zu wenig funktionieren. Gefragt ist eine bessere Koordination und Ausweitung der von der Schweiz unterstützten Aktivitäten zur Entwicklung marktreifer Antibiotika und Diagnostika.

Link zum Appell

Projekt COMED

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Pushing the boundaries of Cost and Outcome analysis of Medical Technologies (COMED)

Internationales Verbundprojekt mit sechs internationalen Partnern (Università Commerciale Bocconi (IT), Universität Hamburg (DE), University of Exeter (UK), Erasmus Universiteit Rotterdam (NL) Syreon Research Institute (HU)) mit dem übergeordneten Ziel die Grenzen der bestehenden Methoden zur Kosten- und Ergebnisanalyse von Gesundheitstechnologien sowohl im Rahmen des Health Technology Assessment (HTA) als auch des Health System Performance (HSP) zu verschieben und Instrumente zur Förderung der wirtschaftlichen Evaluierung in der Politikgestaltung zu entwickeln. Das Projekt wird im Rahmen von Horizon2020 von der Europäischen Kommission gefördert (Förderkennzeichen 779306).

 

Projekt MARANO

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Multidimensionale Abschätzung des Regulatorischen Aufwandes und Identifikation von Optimierungsbedarf (MARANO)

Das Projekt Marano wird durch die Bonny Stiftung für die Freiheit gefördert, um Forschungserkenntnisse aus dem Bereich Regulatory Affairs in die Praxis zu disseminieren. Insbesondere sollen politische Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die zu regulatorischen Verbesserungen oder Vereinfachungen führen. Im Rahmen dessen wurde mit dem Branchenverband Swissmedtech das MDR Solution Panel (früher Swiss MDR/IVDR Forum) ins Leben gerufen, um die neuen Regulierungsanforderungen der neuen Medizinprodukte- und In-vitro-Diagnostikaregulierung mit Beratern, KMUs, Vertretern aus den Behörden und der Wissenschaft zu diskutieren. Weiterhin wird im Rahmen des Projektes versucht den regulatorischen Aufwand durch die neuen Regulierungen zu beziffern.

Projekt HNHC

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Managing High-Need, High-Cost Patients: An International Perspective (HNHC)

Internationales Verbundprojekt unter Leitung der Harvard T.H. Chan School of Public Health mit weiteren 10 inter-nationalen Partnern (The Commonwealth Fund (USA), Niederländisches Gesundheitsministerium (NL), Institut de recherche et documentation en économie de la santé (FR), London School of Economics (UK), Health Foundation (UK), University of Technology Sydney (AU), OECD, Otago Business School (NZ), Universität Bern (CH), University of Toronto (CAN), Unidad de Investigación en Políticas y Servicios de Salud (ES)), um die Kosten und den Ressourcenverbrauch von bestimmten Patientengruppen zu erheben, international zu vergleichen und politische Implikationen abzuleiten.

Projekt NFP74: Gesundheitsversorgung

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Nutzung von Simulationsmodellen für eine bessere Versorgung von chronisch kranken Menschen in der Schweiz

Das Schweizer Gesundheitssystem stark auf die Akutversorgung ausgerichtet, obwohl immer mehr Menschen an chronischen Erkrankungen leiden. Um diese wachsende Gruppe eine adäquate Gesundheitsversorgung anbieten zu können, muss das Gesundheitssystem auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet werden. Ziel dieses Projekts ist es, Empfehlungen zu entwickeln, wie das derzeitige Gesundheitssystem besser an die Versorgung von Patienten mit chronischen Erkrankungen angepasst werden kann. Um die Auswirkungen verschiedener gesundheitspolitischer Maßnahmen auf die Qualität, die Kosten der Pflege und die Ergebnisse der Patientenberichte zu untersuchen, wird ein Simulationsmodell der aktuellen Versorgungssituation für Patienten mit chronischen Erkrankungen entwickelt und Alternativen simuliert.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Publikationen

Blankart, C., R., A. Foster, & V. Mor 2018. The Effect of Political Control on Financial Performance, Structure, and Outcomes of US Nursing Homes. Health Services Research, accepted.

Dams, F., J. L. Gonzalez Rodriguez, K. L. Cheung, B. F. Wijnen, & M. Hiligsmann 2018. Relevance of barriers and facilitators in the use of health technology assessment in Colombia. Journal of medical economics, 21(5), 510-517. DOI: 10.1080/13696998.2018.1449751.

Blankart, C., R., A. Foster, & V. Mor 2017. The Effect of Political Control on Financial Performance and Structure of US Nursing Homes. Acad Manage Proc 2017DOI: 10.5465/ambpp.2017.7.

Hatz, M. H. M., Sonnenschein, T., & Blankart, C. R. 2017. The PMA Scale: A Measure of Physicians’ Motivation to Adopt Medical Devices. Value in Health, 20(4): 533-541. DOI: 10.1016/j.jval.2016.12.002.

Varabyova, Y., Blankart, C. R., Greer, A. L., & Schreyögg, J. 2017. The determinants of medical technology adoption in different decisional systems: A systematic literature review. Health Policy, 121(3): 230-242.    DOI: 10.1016/j.healthpol.2017.01.005.

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