sitem-insel AG

Auf Initiative von Forschern aus Privatunternehmen, Krankenhäusern, Grundlagenforschungseinrichtungen und Start-ups entwickeln sich  "bottom-up" Projekte. Seit Mai 2019 steht ein eigens erstelltes neues Gebäude zur Verfügung, das als Kompetenzzentrum den Transfer von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis und die industrielle Produktion erleichtert. 

sitem-insel will bahnbrechende Entwicklungen berücksichtigen können, das infrastrukturelle Konzept garantiert dazu die nötige Flexibilität. Um Translations-Projekte mit spezifischen neuen Technologien zu erleichtern, wurden mehrere Plattformen geschaffen. Diese Plattformen sind - unabhängig von ihrer Herkunft - offen für Projekte von Forschern. sitem-insel begrüßt auch die Entwicklung neuer Plattformen in Zusammenarbeit mit innovativen privaten oder öffentlichen Forschern.

 

Kontakt

Dr. Christian Rosser
+41 31 664 60 10
christian.rosser@sitem-insel.ch

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christian.rosser@sitem-insel.ch

Plattformen


ARTORG

Die Brücke zwischen Wissenschaft, Klinik, Medizintechnik und biomedizinischer Industrie.

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ARTORG ist das medizintechnische Forschungszentrum der Universität Bern. Ein multidisziplinäres Team von Klinikern, Ingenieuren, Lebenswissenschaftlern, Fachkräften im Gesundheitswesen, Sozial- und Managementwissenschaftlern, Handelspartnern und Patientenvertretern ist vollständig in die medizinische Fakultät und in Zusammenarbeit mit der Inselgruppe eingebunden. Die Translationale Forschung, die sich mit ungedeckten klinischen Bedürfnissen in wichtigen Krankheitsbereichen befasst, wandelt die Ergebnisse der Grundlagenforschung in den Bereichen Mikrofluidik, Strömungsmechanik, Rapid Prototyping, Bildverarbeitung, Robotik und künstliche Intelligenz in klinische Lösungen in der Neurologie, Atemwegs-, HNO-, Augenheilkunde, hepatobiliären, metabolischen, orthopädischen und kardiovaskulären Medizin um. In den letzten zehn Jahren hat eine nachhaltige Übersetzungspipeline bei ARTORG Projekte für erfolgreiche kommerzielle Projekte geliefert, die Investitionen, zugelassene Geräte und Produkte in die klinische Versorgung gebracht haben.

Biosafety Laboratory

Das Biosicherheitslabor ist eine zentrale Plattform für die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren. 

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Die Entwicklung neuer diagnostisch-therapeutischer Produkte für Infektionen, auch solche, die durch aufkommende Krankheitserreger, hochpathogene Organismen und antibiotikaresistente Bakterien verursacht werden, wird durch den Mangel an Labors, die den Biosicherheitsvorschriften entsprechen, und durch die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern in diesem Bereich behindert. Daher wird im neuen Gebäude der sitem-insel ein Biosicherheitslabor (BSL2- und BSL3-Labor mit einem BSL4-Handschuhbox) als zentrale Plattform für die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Stakeholdern eingerichtet. Die Räumlichkeiten ermöglichen auch virale Transfektionen für die Entwicklung von humanen Gentherapieprodukten und die Schaffung eines Bakteriophagenzentrums. Das Biosicherheitslabor wird ein eigenes Labor für die Risikobewertung, Verpackung und Verarbeitung biologischer Proben gemäß der Verordnung über den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen umfassen. Das zugehörige Netzwerk für biologisches Risikomanagement wird das Fachwissen auf diesem Gebiet integrieren. Das Biosicherheitslabor steht unter der Leitung des IFIK (Institut für Infektionskrankheiten) der Universität Bern.

Cardiovascular Test and Innovation Center

flexible, hochmoderne Infrastruktur zur Entwicklung und Beurteilung neuer kardiovaskulärer Produkte

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Die klinische kardiovaskuläre Medizin des Universitätsspitals Bern geniesst weltweit einen hohen Ruf. Eine der wichtigsten Aufgaben eines Universitätszentrums ist es, nicht nur den modernsten Standard im klinischen Bereich zu bieten, sondern auch das Fachgebiet weiterzuentwickeln. Das Zentrum fördert die Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Grundlagenforschungseinrichtungen zur Entwicklung und Anwendung neuer kardiovaskulärer Produkte. Die Strategie basiert auf den Wettbewerbsvorteil der Bündelung von Know-how aus der Industrie und allen klinischen Disziplinen im Bereich des kardiovaskulären Bereichs. Dank der flexiblen, hochmodernen Infrastruktur der sitem-insel können neue kardiovaskuläre Produkte schnell entwickelt und ausgewertet werden.

CATR Clinical Anatomy Training and Research Unit

Entwickelt innovative diagnostisch-therapeutische Produkte mit einer an die ethischen Anforderungen angepassten Infrastruktur

Die Entwicklung innovativer diagnostisch-therapeutischer Produkte sowie deren korrekte Handhabung während der Ausbildung an medizinischen Leichenproben erfordert nicht nur eine an ethische Anforderungen angepasste Infrastruktur, sondern auch Synergien mit anderen Einheiten - die am Standort sitem-insel existieren. Die derzeitige Struktur der Swissendos-Stiftung in Freiburg wurde Ende 2017 aufgehoben und die Kurstätigkeiten wurden provisorisch in das Zentrum der klinischen Anatomieabteilung der Universität Bern verlegt. Die bestehende Struktur wird jedoch nicht ausreichen, um das Entwicklungspotenzial mittelfristig zu decken. Die neue CATR (Clinical Anatomy Training and Research Unit) will die Produktentwicklung, Dienstleistungen (Fortbildungskurse) und die Vernetzung mit anderen Plattformen innerhalb der Einrichtungen fördern.

Clinical Trials Unit

Ein Kooperationspartner für klinische Studien in der Anfangsphase

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Die CTU Bern wird eine ambulante und stationäre Forschungseinrichtung für die Durchführung von klinischen Studien in der sitem-insel betreiben. Diese dient sowohl akademischen Forschern als auch privaten Unternehmen als Kooperationspartner für die Durchführung klinischer Studien in jeder Entwicklungsphase, jedoch mit besonderem Fokus auf Frühphasenstudien.

Zusammen mit den anderen Servicebereichen der CTU Bern wird diese Einrichtung schließlich die "Translational and Early Phase Unit" der sitem-insel bilden. Konkret geht es darum, translationale Forschungsprojekte und Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Industriepartnern, insbesondere Start-ups und KMUs, zu erleichtern. Die Stärke der Einheit basiert auf der medizinischen Expertise aller Disziplinen des Inselspitals, der individuellen Betreuung, dem umfassenden Leistungsspektrum (Planung, Durchführung, Abschluss) sowie der fundierten Expertise im Bereich Studienmethodik/Design.

CSL Behring Biologics Research Center

das Forschungs- und Entwicklungszentrum für innovative therapeutische Biologika

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Das biopharmazeutische Unternehmen CSL Behring AG wird in den Räumlichkeiten von sitem-insel ein Forschungszentrum für innovative therapeutische Biologika errichten. Die Nähe zum Universitätsspital Bern ist ein grosser Vorteil für die Entwicklung neuartiger, patientenorientierter Produkte.

CSL Behring geht auf die Behringwerke AG des Nobelpreisträgers Emil von Behring und das Zentrallabor ZLB, eine Abteilung des Schweizerischen Roten Kreuzes in Bern, zurück und hat eine lange Tradition in der Erforschung und Entwicklung lebensrettender Therapien auf Basis menschlicher Proteine.

Mehr als 1400 Personen sind am Standort Bern der CSL Behring beschäftigt. Das Therapieangebot von CSL Behring umfasst unter anderem Produkte für primäre Immunschwächen, die Behandlung von Blutungsstörungen wie Hämophilie und erbliche Atemwegserkrankungen.

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Klinikern und industrieller Forschung und Entwicklung ist unerlässlich, um Patienten gezielt mit neuen Biologika zu versorgen. Das Schweizerische Rote Kreuz, das Zentrallabor ZLB, CSL Behring und das Universitätsspital Bern arbeiten seit den 1960er Jahren eng zusammen. Die sitem-insel AG wird in Kürze ein ideales Umfeld für die Intensivierung solcher Kooperationen bieten.

Dental Research Center

Integration von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten

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Die Schule für Zahnmedizin der Universität Bern, mit ihrer erstklassigen Erfahrung in der translationalen Forschung, arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich mit Medtech-Unternehmen wie der Straumann AG zusammen. Die Integration dieser Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in das Dental Translational Research Center (DTRC) stärkt das Projekt sitem-insel.

Mit dem Einzug in das Gebäude der sitem-insel erhalten die präklinischen Labore Zugang zu einer erstklassigen Forschungsinfrastruktur und profitieren von der vorhandenen Expertise anderer Forschungsgruppen. Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit mit den Plattformen Translational Imaging Center, BSL 3 Laboratory, CATR und den ARTORG Center Gruppen.

Diabetes Center Berne

Vereinfachung der Diabetestherapie und Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes

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Das Diabetes Center Bern (DCB) verbessert die Therapie von Menschen mit Diabetes mellitus, indem es unerfüllte Bedürfnisse adressiert. Im Herbst 2017 als Stiftung von Dr. h.c. Willy Michel gegründet, bezieht das DCB das neue Gebäude der sitem-insel auf dem Campus des Inselspitals.

Das DCB ist einer der ersten Partner aus der Privatwirtschaft mit klarem Fokus auf die translationale Medizin, der sich für sitem-insel engagiert. Das DCB wird eng mit der Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin und Metabolismus
 (UDEM) der Inselgruppe (Universitätsspital Bern) zusammenarbeiten.

Erste Forschungsschwerpunkte sind die kontinuierliche und sofortige Überwachung des Blutzuckers und die Automatisierung der Therapie mit intelligenten Algorithmen für geschlossene Kreisläufe.

Ziel des DCB ist es, Forschungsergebnisse in klinischen Studien zeitnah zu testen und anschließend erfolgreiche Ideen zu kommerzialisieren. Basierend auf anwendbaren Investitionskriterien werden Projekte und Initiativen in verschiedenen Phasen und Themenbereichen unterstützt. Das übergeordnete Ziel der Bestrebungen der DCB ist es, die Therapie des Diabetes mellitus zu vereinfachen und zu verbessern.

Metabolomics Unit

Die Partnerschaft zwischen dem Inselspital und der Waters Corporation, dem weltweit führenden Unternehmen für Spezialmesstechnik

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Die Metabolomics Unit verbindet Industrie und Wissenschaft, indem sie Hard- und Softwareentwickler, Kliniker, Ingenieure und Biostatistiker zusammenbringt. Aufbauend auf einer nachhaltigen Partnerschaft zwischen dem Inselspital und der Waters Corporation wird die Metabolomics Unit in den Räumlichkeiten der sitem-insel eingerichtet. Waters Corporation ist das weltweit führende Unternehmen für Spezialmesstechnik, das mit rund 7000 Angestellten weltweit Nutzen aus Innovationen und Mitarbeitenden zieht, die den Kundenerfolg in den Bereichen Life, Materials und Food Sciences ermöglichen.

Der Bereich der Metabolomik ist die größte Herausforderung im Omiks-Bereich mit dem höchsten Potenzial für die klinische Anwendung. Durch die Bestimmung der Komplemente von Metaboliten in biologischen Proben, sei es Gewebe oder Flüssigkeit, erhalten Metabolomik-Experten Informationen, die die gesamte Komplexität der Interaktion zwischen Proteinexpression, enzymatischer Aktivität und der Umwelt widerspiegeln.

Die Analyse von Metabolomikdaten hängt von der Entwicklung innovativer Hard- und Softwarelösungen ab. Dementsprechend bietet die Metabolomics Unit eine Plattform zur Entwicklung und Erprobung neuer Instrumente und Software im Bereich der biomedizinischen Forschung.

Mit der neuesten Technologie von Waters verfolgt die Metabolomics Unit das Ziel, die metabolischen Auswirkungen neuer Medikamente im menschlichen Körper zu bestimmen. Zu diesem Zweck wird die Interaktion mit der Clinical Trials Unit, dem Diabetes Center Berne und anderen Plattformen der sitem-insel von zentraler Bedeutung sein.

Im Mittelpunkt der Forschung wird der Einsatz fortschrittlicher Massenspektrometrietechniken für die biomedizinische Forschung auf dem Gebiet der nicht-alkoholischen Steatohepatitis und des Schilddrüsenkrebses stehen. Ein weiterer vielversprechender Innovationspfad sind Techniken der Umgebungsionisierung wie die Desorption Electrospay Ionization (DESI). Diese Technik ermöglicht die in-situ tiefe phänotypische molekulare Charakterisierung von Ex-vivo-Geweben unter verschiedenen Krankheitsbedingungen. Dies ermöglicht es, mechanistische Stoffwechselfragen auf Gewebeebene zu stellen und ergänzt die aktuellen Bildgebungstechnologien der sitem-insel. Das Universitätsspital Bern beherbergt alle chirurgischen und pathologischen Forschungsdisziplinen - eine Voraussetzung, um die interaktive Entwicklung dieser neuartigen Technologie zu ermöglichen.

NeuroTec

Neue, flexible und kosteneffiziente Technologien zur Verbesserung von Diagnose, Überwachung und Therapie neurologischer Erkrankungen

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Ziel des NeuroTec ist es, neuartige, flexible und kosteneffiziente Technologien zur Verbesserung von Diagnose, Überwachung und Therapie neurologischer Erkrankungen zu fördern.

Das NeuroTec bildet ein lebendiges Umfeld, das das effiziente Zusammenspiel zwischen Gesundheits- und Technologiespezialisten aus Wissenschaft und Industrie katalysiert. Eine zentrale Infrastruktur des Zentrums ist die Living Suite - eine intelligente Wohnung zur Überwachung des menschlichen Verhaltens und des Einflusses neurologischer Erkrankungen auf das tägliche Leben. Mit Hilfe modernster Virtual-Reality-Technologie ermöglichen computergenerierte dreidimensionale Animationen von realen Umgebungen den Patienten die Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten.

Die Gesamtstrategie des NeuroTec verspricht, die Probleme unserer alternden Gesellschaft anzugehen und damit die Kosteneffizienz und Qualität der Gesundheitsversorgung bei Patienten mit neurologischen Krankheiten zu verbessern.

Besuchen Sie uns unter www.neuro-tec.ch

Translational Imaging Center

Eine Kooperation zwischen Siemens Healthineers und dem Translational Imaging Center Bern im Bereich Diagnostische Bildgebung

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Heute werden Krankheiten früher erkannt und therapeutische und präventive Behandlungen effektiver gestaltet. Der enorme Beitrag der diagnostischen Bildgebung zu dieser positiven Entwicklung wird international gewürdigt. Daher ist das Zeitfenster für die Weiterentwicklung radiologischer Technologien weit offen und erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Industrie und Krankenhäusern. Das Translational Imaging Center der sitem-insel ermöglicht translationale Forschung von der Analyse biochemischer Proben bis hin zur Untersuchung von Systemen und Organen unter Verwendung der Ultrahochfeld-Magnetresonanztomographie (MRT). Angesichts des Paradigmenwechsels von der Kohortenanalyse zur personalisierten Medizin ist die MR-Technologie ein Eckpfeiler für Diagnose, Therapie-Monitoring sowie die Identifizierung neuer Biomarker.

Zunehmend nutzen spezialisierte MR-Anwendungen umfangreiche synergetische Forschungsgebiete in der Biologie, Human- und Veterinärmedizin, Physik, Psychologie und anderen Bereichen.

Im Rahmen dieser international anerkannten Forschungsstrategie haben sich mehrere Arbeitsgruppen der Universität Bern und des Inselspitals in einem Forschungskonsortium zusammengeschlossen, um translationale Forschung zu betreiben und die Bildung zu fördern.

Das innovative 7-Tesla UHF-MRT-Gerät MAGNETOM Terra wird das Herzstück des Translational Imaging Centers sein, das in Kombination mit dem 3-Tesla-MRT-Gerät MAGNETOM Prisma installiert wird. Beide Ganzkörperinstrumente werden von Siemens Healthineers geliefert. Die Unterbringung des Translational Imaging Center in der sitem-insel und damit in der Nähe des Inselspitals ist ideal. Die Inselgruppe hat im Jahr 2016 mehr als 30 000 klinische MR-Untersuchungen durchgeführt und verfügt zusammen mit der Universität Bern über eine hervorragende internationale wissenschaftliche Expertise, um translationale Innovationen auf die nächste Stufe zu heben.

Die Zusammenarbeit zwischen Siemens Healthineers und dem Translational Imaging Center trägt dazu bei, die Zukunft der Bildgebung zu gestalten und die Schweiz an eine führende Forschungsposition in Europa zu bringen.

Translational Musculoskeletal Research Cluster

Entwicklung von Technologien und Implantaten zur Verbesserung der Patientenversorgung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

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Der Translational Musculoskeletal Research Cluster ermöglicht die Entwicklung und das Testen innovativer Technologien und Implantate zur Verbesserung der Patientenversorgung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Sie bildet einen zentralen Knotenpunkt zwischen Partnerorganisationen der sitem-insel AG, Industriepartnern und anderen Externen sowie Kooperationspartnern innerhalb des Inselspitals.

Im Rahmen der sitem-insel School können wir zusammen mit unseren Partnern internationale Kurse sowie Vorträge anbieten und so zur Stärkung des Medizinstandortes Bern durch universitäre Aus- und Weiterbildung beitragen.

Start-ups

Profitieren Sie von unseren Einrichtungen und unserem Netzwerk

Wir begrüßen Start-ups in der Anfangsphase, die eine enge Zusammenarbeit mit unseren spezialisierten wissenschaftlichen Plattformen suchen oder die Nähe zu Klinikern schätzen. Start-ups können von den verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten profitieren, die wir anbieten, darunter auch unser Partnernetzwerk.

Das Gebäude

sitem-insel wird in einem eigens dafür errichteten Gebäude auf dem Campus des Universitätsspitals Bern (Inselspital) betrieben. Dieser Standort ist ideal, um nachhaltige medizinische Innovationen durch effiziente Interaktion zwischen Patienten, kompetenten Klinikern, dem Privatsektor, Aufsichtsbehörden und Rechtsberatern zu ermöglichen und zu fördern.

 

Atrium

Aussenansicht

Grundsteinlegung 2017

Atrium und Eingangshalle

Labor

Treppen